Pickens 1 investiert in Selfstorage-Center
Berlin, Frankfurt am Main, 28. September 2009. In bis zu fünf Selfstorage-Center in Berlin und Hamburg wird der „Pickens Selfstorage 1“ mit einem Eigenkapitalvolumen zwischen sechs (Mindestvolumen) und 30 Millionen Euro investieren. Die Center werden von markterfahrenen Kompetenzpartnern geplant, errichtet, aufgemietet und betrieben. Planmäßig werden sie nach 6 Jahren auf dem Investmentmarkt veräußert. Im Mittel erzielen Anleger bei prospektgemäßen Verlauf nach Kapitalrückfluss einen jährlichen Wertzuwachs (Return On Investment) von ca. 14,5 Prozent nach Steuern auf ihren Einsatz.
Selfstorage-Center geben einem wachsenden privaten und gewerblichen Mieterkreis die Möglichkeit, nicht vorhandenen Stauraum extern, schnell, flexibel, sicher und unkompliziert durch Selbsteinlagerung zu nutzen. Das Selfstorage-Nachfragepotential in Deutschland ist erheblich höher als das Selfstorage-Angebot, und marktrelevante Selfstorage-Center haben einen überdurchschnittlichen Return On Investment. Die Mieten pro Quadratmeter sind vergleichsweise hoch (bis zu 36 Euro monatlich), und die Investitions- und Folgekosten sind vergleichsweise gering. International hat sich Selfstorage als renditestarke Anlageklasse mit inflationsschützenden und zyklusresistenten Eigenschaften bewährt.
Fundament für Kalkulation und Standortwahl des Pickens 1 sind sowohl eine umfassende Marktanalyse der BulwienGesa AG als auch positive BulwienGesa-Standortchecks für alle Objekte.
Pickens Selfstorage Fonds sind eine weitere EURAM Fonds-Produktlinie in einem lukrativen Nischenmarkt.
Initiatorin des Fonds ist die EURAM Management GmbH, Frankfurt am Main, eine Projekttochtergesellschaft der österreichischen Privatbank EURAM Bank AG, Wien. www.eurambank.com
Kompetenzpartner sind die Pickens Selfstorage GmbH, ihre Geschäftsführenden Gesellschafter und weitere Pickens Gesellschaften. Bautenstandskontrolleur wird Cushman & Wakefield LLP, Frankfurt am Main, Treuhand-Kommanditistin ist RöverBrönner Treuhand GmbH, Berlin.
Vevis erkennt frühzeitig neue Produkte und Produktideen, bewertet deren Marktchancen, hilft bei der Übersetzung in strukturierte Kapitalanlagen und koordiniert den Vertrieb innovativer Nischenwerte mit attraktiver Wertschöpfung und Alleinstellungsmerkmalen.
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Alpha Patentfonds 3 – Tranche 2009 in Platzierung
Frankfurt am Main, Berlin, 19. Mai 2009. Die Beschaffung, Bewertung, Selektion und Verwertung wertvoller Patente primär deutscher Patentinhaber finanziert der Alpha Patentfonds 3 – Tranche 2009. Das Fondsvolumen beträgt bis zu 50 Millionen Euro Eigenkapital mit dem Recht der Erhöhung auf 75 Millionen Euro. Die durchschnittliche Wertzuwachserwartung (ROI) für eine geplante fünfjährige Laufzeit wird mit jährlich rund 14,4 Prozent nach Steuern für Beteiligungen im Privatvermögen und mit rund 18,9 Prozent für Körperschaften wie AGs oder GmbHs prognostiziert. Wie seine Vorgänger mit einem Volumen von zusammen ca. 92,3 Millionen Euro konzentriert sich auch der Alpha Patentfonds 3 – Tranche 2009 auf umsetzungsreife, marktfähige Patente für sein Verwertungsportfolio.
Der Fonds ist Mittler zwischen Patentgebern und Patentnehmern, übernimmt Aufrechterhaltungsgebühren und finanziert den gesamten Beschaffungs-, Bewertungs-, Selektions- und Verwertungsprozess. Patentinhaber setzen kein Kapital ein und erhalten die Hälfte des Verwertungserlöses. Die andere Hälfte erhält die Portfoliogesellschaft des Fonds, ein faires Geschäft für beide.
Der weltweit stark wachsende Patenthandelsmarkt steht in Deutschland noch am Anfang seiner Entwicklung, er ist offen und voller Potentiale. In allen verwertungsvorbereitenden Stufen der Beschaffung liegen die Vorläuferfonds eins und zwei unterschiedlich weit zeitlich vor und nach interner, vorläufiger Bewertung der Alpha Patentfonds 1 über den entsprechenden Erwartungen. Mit einer voraussichtlichen Planabweichung um einige Quartale werden erste Verwertungserlöse für den Alpha Patentfonds 1 im zweiten Halbjahr 2009 erwartet. Aus der Ausübung seines Andienungsrechts gegenüber der EURAM Bank AG, Wien, hat der Fonds planmäßig zum 31. März 2009 7 Prozent auf das gezeichnete Kapital zurückgeführt.
Chancen durch das Fonds-Timing
Wie auch seine Vorgänger könnte der aktuelle Alpha Patentfonds per Saldo von den derzeitigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in mehrfacher Hinsicht profitieren:
Zunehmend mehr Unternehmen versuchen ihre immateriellen Vermögenswerte einzusetzen, um Liquidität zu generieren. Die Anzahl hochwertiger, verfügbarer patentgeschützter Technologien nimmt zu (Beschaffungsvorteile). Die Verwertung von Patenten, die einen sofortigen Return erzeugen, wird als wesentlich höher eingeschätzt als die Verwertung von Schutzrechten, die erst langfristig zur Gewinnschwelle führen (Verwertungsvorteil für umsetzungsreife Patente). Mit der Stabilisierung der Finanzwirtschaft und damit der Liquiditätssituation von Unternehmen wird voraussichtlich die Nachfrage nach patentgeschützten Technologien anziehen (Nachholbedarf). Auch gerade jetzt investieren Unternehmen in Schutzrechte, um sich mit Ende des Abschwungs und mit Beginn und in der Phase des Aufschwungs zu positionieren. Sein Zeitfenster ermöglicht dem Alpha Patentfonds 3 – Tranche 2009, innerhalb der nächsten fünf Jahre sowohl Beschaffungs- als auch Verwertungsvorteile wahrzunehmen (Timing-Vorteil).
Die beteiligten Partner
Anbieterin: Alpha Patentfonds Management GmbH, Frankfurt am Main, eine Tochtergesellschaft der österreichischen Privatbank EURAM Bank AG, Wien. www.eurambank.com
Der Vertrieb wird koordiniert von Vevis, Berlin www.vevis.com. Vevis hat sich auf die konzeptionelle Begleitung von roduktentwicklungen in neuen Assetklassen spezialisiert und koordiniert die Eigenkapitalplatzierung.
Der Beschaffungs-, Bewertungs-, Selektions- und Verwertungsprozess wird koordiniert und realisiert von: Alpha Gasser Patentverwertung www.alpha-gasser-patentverwertung.com in gemeinsamer Durchführung mit Steinbeis TIB Technologiebewertung und Innovationsberatung www.steinbeis-tib.de in Zusammenarbeit mit Steinbeis M & A www.steinbeis-finance.de und dem Steinbeis-Verbund mit seinen mehr als 765 Unternehmen, der weltweit zu den führenden Häusern im Technologietransfer zählt.
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Alpha Patentfonds 3 erhält dreimal Bestnoten
Berlin, Frankfurt a. M., 06. November 2008. Drei Analysehäuser haben Bestnoten für den neuen Alpha Patentfonds 3 vergeben. Check Analysen von Stephan Appel vergab die Note 1,35, eine der besten Bewer-tungen seit langer Zeit. Der Invest-Report des ehemaligen GUB-Mitarbeiters Karsten Ewert bewertet mit A (sehr gut), der besten Note in der Skala. Werteanalysen von Philip Nerb benotet mit 1+ (hervorragend), seiner Bestnote.
Zwischenergebnisse der Vorgänger überzeugen auch Analysten
Alle Analysten zeigen sich von den Zwischenergebnissen des Vorläufers Alpha Patentfonds 1 beeindruckt. Stephan Appel kommentiert: „Schon jetzt errechnet sich eine Nachsteuerrendite von 17,4 Prozent [wie prospektiert]. Check erwartet, dass sich das Erlöspotential mindestens noch einmal verdoppeln wird.“ Zum Alpha Patentfonds 3 resümiert er: „Ein unerschöpflicher Patent-Deal-Flow sichert das Potential, dauerhaft überdurchschnittliche Werte zu schaffen.“
Invest-Report führt aus: „Die Zwischenziele bezüglich der einzelnen Umsetzungs-phasen wurden … deutlich übertroffen und die voraussichtlichen Erlöse der Patente liegen nach aktueller Einschätzung erheblich über den Planwerten.“ Werteanalysenschreibt: „Damit liegt ein deutliches Mehrertragspotential vor, was auch durch die Zahlen der Vorgängerfonds bestätigt wird.“
Der Alpha Patentfonds 3
Der Alpha Patentfonds 3 finanziert die Auswahl und Vermarktung von hochwertigen Patenten primär deutscher Unternehmen mit bis zu 50 Millionen Euro. Die Rückflüsse des reinen Eigenkapitalfonds sind für fünf Jahre mit insgesamt 199 Prozent des Kapitaleinsatzes prognostiziert. Das entspricht einem jährlichen Wertzu-wachs von durchschnittlich 18,5 Prozent. Bei Beitritt bis Ende des Jahres fallen für Privatanleger nahezu keine Steuern auf die Rückflüsse an.
In die beiden ersten Alpha Patentfonds hatten Anleger seit 2007 kumuliert 83 Millionen Euro investiert.
Die beteiligten Partner
Initiatorin des Fonds ist die Alpha Patentfonds Management GmbH, Frankfurt am Main, eine Projekt--tochtergesellschaft der österreichischen Privatbank EURAM Bank AG, Wien. www.eurambank.com
Der Vertrieb wird koordiniert von Vevis, Berlin. www.vevis.com
Der gesamte Beschaffungs-, Bewertungs-, Selektions- und Verwertungsprozess stützt sich auf die Erfahrung und Expertise der Alpha Gasser Patentverwertungs KG, Schweiz (www.alpha-gasser.com) sowie der Steinbeis Unternehmen Steinbeis-Transferzentrums Technologiebewertung und Innovations--beratung TIB (www.steinbeis-tib.de) in Mannheim, Steinbeis Beratungszentrum Mergers & Akquisitions M&A (www.steinbeis-finance.de) in Weinheim und mittelbar auf den Steinbeis Verbund mit seinen mehr als 700 Unternehmen, der weltweit zu den führenden Häusern im Technologietransfer zählt (www.stw.de).
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Alpha Patentfonds 3 ab sofort verfügbar -
Vorläuferfonds übertreffen Erwartungen
Berlin, Frankfurt a. M., 22. Oktober 2008. Die Auswahl und Verwertung hochwertiger Patente primär deutscher Patentinhaber finanziert der Alpha Patentfonds 3 mit bis zu 50 Millionen Euro. In die beiden ersten Alpha Patentfonds haben Anleger seit 2007 bislang ca. 83 Millionen Euro investiert. Der erwartete liquide Wertzuwachs des Alpha Patentfonds 3 wird über eine Laufzeit von fünf Jahren mit ca. 99 % des Einsatzes, jährlich durchschnittlich mit ca. 18,5 % prognostiziert. Beide Vorläufer entwickeln sich erfolgreich und geben eine gute Indikation für diese Wertzuwachserwartung. Darüberhinaus können die Rückflüsse nahezu steuerfrei vereinnahmt werden.
Patente, ursprünglich mit der Zielsetzung eingesetzt, Ideen rechtlich zu schützen, sind selbst zu einer Ware geworden: sie werden aktiv gehandelt, aber auch verletzt, und Verletzungen werden eingeklagt. Der Patentverwertungsmarkt wächst weltweit seit zwei Jahrzehnten mit hohen Zuwachsraten und die Bereitschaft von Unternehmen zur Patentverwertung, zum Aus- und Einlizenzieren und zum Erwerb steigt auf breiter Front. In Deutschland steht dieser Markt noch am Anfang seiner Entwicklung, er ist offen und steckt voller ungenutzter Potentiale. Viele Unternehmen besitzen Patente, die sie selber nicht nutzen, andere hingegen gut gebrauchen könnten. Mehr als die Hälfte davon können sofort eingesetzt werden; ein großer Teil hat einen Wert im Millionenbereich. Diese „Schätze auf dem Dachboden“ identifiziert der Alpha Patentfonds 3.
Wie bei den Vorläuferfonds liegen auch für den Alpha Patentfonds 3 Patentauswahl, Patentbewertung und Patentverwertung in den Händen des Steinbeis Transferzentrums Technologiebewertung und Innovationsberatung TIB, Mannheim. Das Unternehmen nutzt dabei Kapazitäten und Kompetenzen des weltweit operierenden Netzwerkes der 737 anderen Steinbeis Wissens- und Technologietransfer Unternehmen der Steinbeis-Gruppe mit ihren mehr als 5.000 Mitarbeitern und ca. 50.000 Mandanten. Kern des Alpha Geschäftsmodells ist der Auswahlprozess selbst. Dabei werden aus bis zu 75.000 Patenten im Zuge eines mehrstufigen Selektions- und Bewertungsprozesses 250 hochwertige Verwertungsrechte in das Verwertungsportfolio aufgenommen.
Vorläuferfonds übertreffen Erwartungen
Das Patentportfolio des Alpha Patentfonds 1 wird in Kürze einen Umfang von voraussichtlich 67 Verwertungsrechten (entspricht ca. 41 % der Zielmenge von 164 Verwertungsrechten aus 49.500 Patenten) mit einer kumulierten Bewertung von ca. 310 Millionen Euro haben. Das sind bereits mehr als 230 % der kalkulierten Verwertungserlöse für eine Wertzuwachserwartung von ca. 17,4 % jährlich über eine Laufzeit von vier Jahren. Und das bewertete Volumen rentabler Patente wird weiter zunehmen. Gleichzeitig entwickeln sich die eingeleiteten Verwertungsprozesse erwartungsgemäß und erste Abschlussmöglichkeiten konkretisieren sich. Auch der Alpha Patentfonds 2 ist in seiner Umsetzung der Zielplanung weit voraus.
Patenthandel krisenfest
H. Jürgen Schünemann, Geschäftsführer des Vertriebskoordinators Vevis, Berlin, zeigt sich dement-sprechend zufrieden und weist auf Konjunktur- und Krisenresistenz des Patentverwertungsmarktes und die damit verbundenen Chancen hin: „Während der drei schweren Finanzkrisen der neunziger Jahre verzehnfachte sich das Einnahmenvolumen aus Patentverwertung weltweit im Zuge der Rückbesinnung auf die tatsächlichen Erfolgstreiber der Weltwirtschaft; und das sind immaterielle Vermögenswerte, vor allem Patente, die geschützte “Währung“ der Wissensökonomie“.
Die beteiligten Partner
Initiatorin des Fonds ist die Alpha Patentfonds Management GmbH, Frankfurt am Main, eine Projekttochtergesellschaft der österreichischen Privatbank EURAM Bank AG, Wien. www.eurambank.com
Der Vertrieb wird koordiniert von Vevis, Berlin. www.vevis.com
Der gesamte Beschaffungs-, Bewertungs-, Selektions- und Verwertungsprozess stützt sich auf die Erfahrung und Expertise des Steinbeis-Transferzentrums Technologiebewertung und Innovationsberatung TIB in Mannheim und mittelbar auf die Steinbeis Gruppe mit ihren 735 Unternehmen, die weltweit zu den führenden Häusern im Technologietransfer zählt. www.steinbeis-tib.de
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Alpha Patentfonds 2 ab sofort verfügbar
Erster Alpha Patentfonds platziert
Berlin, Frankfurt a. M., 16. Oktober 2007
Per 10. September 2007 war der erste Alpha Patentfonds mit einem Volumen von ca. Euro 32,7 Mio. (ca. Euro 34,3 Mio. incl. Agio) platziert und sowohl im vorgesehenen Platzierungsintervall (Euro 10 Mio. – bis Euro 50 Mio.) als auch im Wettbewerb gut positioniert. Der Vertrieb wurde koordiniert durch Vevis, Berlin.
Die Umsetzung des Geschäftsmodells des ersten Alpha Patentfonds hat bereits im Juni 2007 begon-nen. Aus einer Basisauswahl von ca. 49.000 Patenten werden in einem systematischen Such- und Filterprozess die 164 Patente/Patentfamilien mit den vergleichsweise höchsten Verwertungspotentialen ermittelt. Mit aufsteigender Prozessstufe nehmen sowohl Bewertungsintensität, Risikominderung und Chancenkonkretisierung zu. Der mehrstufige Prozess der Beschaffung, Bewertung und Selektion hochwertiger Patente entwickelt sich schneller als geplant, und auch der Verwertungsprozess wird früher beginnen als kalkuliert.
Der Alpha Patentfonds 2 arbeitet mit dem gleichen Geschäftsmodell wie sein Vorgänger und ist mit einem Beteiligungskapital von bis zu Euro 50 Mio. ab sofort verfügbar.
Weltweit wächst das jährliche Patenthandelsvolumen mit zweistelligen Zuwachsraten. Diesen wachsen-den Markt nutzen die Alpha Patentfonds als Intermediäre zwischen Patentinhabern und Patenterwerbern.
Für Patentinhaber ist es attraktiv, Patente über Alpha Patentfonds zu verwerten, denn unter Anrech-nung einer budgetierten Front-up-Zahlung (Vorabvergütung und Übernahme von Aufrechterhaltungskosten und etwaig notwendigen rechtlichen Verteidigungskosten) wird ihr Anteil an den Verwertungserlösen mit durchschnittlich 50 % kalkuliert, ohne Kapitaleinsatz und eigenes Risiko.
Der gesamte Beschaffungs-, Bewertungs-, Selektions und Verwertungsprozess wird von spezialisier-ten Steinbeis-Unternehmen unter Einbeziehung des internationalen Netzwerkwissens des Steinbeis-Verbundes als Kompetenzpartner durchgeführt. Der Steinbeis-Verbund zählt weltweit zu den führen-den Unternehmen im Technologieund Wissenstransfer.
Technisch gesehen investieren Fondsanleger über ein Genussrecht in eine Luxemburger Portfolio-gesellschaft, die Patentverwertungsrechte erwirbt und im Namen und für Rechnung von Patentinhabern verwertet.
Nach Kompensation der Patentinhaber wird aus dem verbleibenden Verwertungserlös sowohl das Genussrechtskapital zurückgeführt als auch ein resultierender Überschuss im Verhältnis 75 % für die Fondsgesellschaft und 25 % für das Management verteilt.
Die Emittentin, eine Tochtergesellschaft der Euram Bank AG, Wien, geht bei einer geplanten vierjährigen Beteiligungsdauer von prognostizierten Rückflüssen in Höhe von ca. 170 % (für Beteiligungen im Privatvermögen) respektive von ca. 168,5 % (für Körperschaften) auf das eingesetzte Beteiligungskapital zuzüglich Agio aus.
Der erwartete durchschnittliche jährliche Wertzuwachs beträgt also nominal ca. 17,4% vor Steuern für Beteiligungen im Privatvermögen oder ca. 17,1% vor Steuern für Körperschaften.
Die Mindestzeichnungssumme beträgt Euro 10.000.
Weiterführende Informationen erhalten Sie über den Vertriebskoordinator:
H. Jürgen Schünemann
Vevis Gesellschaft für Vermögenswerte mbH & Co. KG
Schlüterstraße 54, 10629 Berlin
Tel.: 030 – 88 77 46 0, Fax: 030 – 88 71 20 35